Anmerkung zum Spezialthema "Blackout" & Stromversorgung

In diesem Blog wird dem Thema "Stromversorgung/Blackout" relativ viel Platz gewidmet, obwohl es sich vordergründig um keine primären "Cyber"-Themen handelt. Der Zusammenhang hat sich im Zuge der Bearbeitung von verschiedenen Themen ergeben. Einerseits, durch die geplante verstärkte Vernetzung der Strom- mit der IKT-Welt (Stichwort: "Smart"). Andererseits haben eigene systemische Betrachtungen ergeben, dass es in diesem wichtigsten Sektor der Kritischen Infrastruktur zu steigenden Systeminstabilitäten kommt. Ein Kollaps des europäischen Stromversorgungssystems (Blackout) erscheint jederzeit möglich. Gleichzeitig hält sich das allgemeine Bewusstsein dazu in Grenzen. In letzter Konsequenz geht es dabei um die Themen "Vernetzung und Komplexität", die zu einer immer größeren Komplexitätslücke führen. 

Dabei muss auch festgehalten werden, dass sich die österreichischen Energieversorgungsunternehmen dieser Bedrohung bewusst sind und alles in ihrer Macht stehende unternehmen werden, um ein derartiges Szenario zu verhindern. Nachdem es sich jedoch um ein europäisches Problem handelt, reichen rein nationale Anstrengung zur Verhinderung nicht aus. Daher müssen sich nicht nur die EVUs auf ein solches Szenario vorbereiten. Es handelt sich hierbei um eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung in einer bisher kaum gekannten Größenordnung, wo es noch einiges zu tun gibt. Eine unvorbereitete Gesellschaft wird umso härter getroffen!

Weiterführende Analysen und systemische Betrachtungen werden seit November 2014 von Herbert Saurugg auf www.saurugg.net zur Verfügung gestellt.

 

 

Plötzlich Blackout!

Der Blog zum Spezialthema "Blackout" & Stromversorgung wurde von Oktober 2013 bis Oktober 2014 auf der Homepage der Initiative "Plötzlich Blackout!" weitergeführt. 

"Plötzlich Blackout!"

TRUPPENDIENST: Spezialthema Blackout

Ab sofort gibt es die Truppendienstserie als Sammelband zum Download. Einfach auf das Bild klicken.

"Plötzlich Blackout!"

 

DEU: Stromausfälle im Winter? „Ich kann keine Entwarnung geben“

 

Die dunkle Jahreszeit naht und die Energiewende fordert dem deutschen Stromnetz alles ab. Im FOCUS-Online-Interview erklärt Bundesnetzagentur-Chef Jochen Homann, wie er Stromausfälle verhindern will – und warum er dafür ein Uralt-Kraftwerk in Österreich
braucht.

Quelle: Focus online vom 20.09.13

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Manöver: USA wollen totalen Blackout nach Terror-Angriff simulieren

Die USA werden im November in einem großangelegten Manöver einen Total-Ausfall des Stromnetzes simulieren. Dieser soll von Terroristen durch eine Cyber-Attacke ausgelöst werden. Über 150 Firmen und mehrere staatliche Dienste nehmen daran teil.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de vom 11.09.13

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Stromnetz: Dezentral im Gleichtakt

Das Stromnetz der Zukunft wird dezentraler sein als heute. Statt einiger weniger Großkraftwerke speisen dann zahlreiche kleinere Solaranlagen und Windräder ihren Strom ein und versorgen die Waschmaschinen, Computer oder Industriemaschinen der Verbraucher. Aber wie stabil wäre so eine Netzstruktur? Und wie gut lässt sich der Stromfluss in einem solchen Netz synchronisieren?

Forscher des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation in Göttingen haben dies nun untersucht - mit überraschenden Ergebnissen. Anders als manche Experten befürchten, wird ein sehr feinmaschiges Stromnetz wahrscheinlich nicht empfindlicher für Stromausfälle. Zudem könnte ein zentraler "Dirigent" im Stromnetz der Zukunft vielleicht sogar überflüssig werden…

 

Quelle: www.scinexx.de vom 14.09.12

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Stromnetz – die Störfälle nehmen zu

Früher waren Eingriffe fünfmal im Jahr nötig, heute fünfmal am Tag“, erklärte gestern ein schleswig-holsteinischer Branchenkenner. Es vergleicht die Situation mit einem Schnellfahrer auf der Autobahn, der ständig Gas gibt und abbremst und immer dicht auf der Stoßstange des Vordermanns hängt. „Das mag lange gut gehen, wenn – wie bei Tennet – geübte Leute am Steuer sitzen. Doch irgendwann kracht es.“ 

Womöglich schon in diesem Winter: Bei strengstem Frost müssen die noch übrigen Kernkraftwerke, die auf die Kühlung durch Flüsse angewiesen sind, Kapazitäten herunterfahren, Braunkohle friert ein oder die Russen drosseln die Gaszufuhr – alles schon da gewesen.  

Quelle: www.shz.de vom 04.09.13

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DEU: Bundesamt warnt vor Panik bei Strom-Blackout in Großstädten

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe warnt vor Strom-Blackouts in Deutschland. Wetterveränderungen und die schlechte Infrastruktur nach Privatisierungen hätten das deutschen Stromnetz anfällig gemacht Vor allem in Großstädten besteht dann bei langen Stromausfällen eine erhöhte Panikgefahr.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de vom 28.08.13

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Netzwerke gefährdeter als gedacht

Forscher warnen vor Anfälligkeit des Stromnetzes und anderen geografisch angepassten Netzen

Ohne Strom kein Rechnernetz - und oft auch umgekehrt: Wenn mehrere Netzwerke voneinander abhängig sind, steigt ihre Anfälligkeit. Besonders heikel wird es, wenn eines von ihnen nicht willkürlich angeordnet ist, sondern geografischen Gegebenheiten angepasst wurde – wie etwa ein Stromnetz. Dann kann bereits ein einzelner defekter Knoten einen Totalausfall verursachen, wie Forscher im Fachmagazin "Nature Physics" berichten.

Quelle: www.scinexx.de vom 26.08.13

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Das europäische Stromnetz

Die schnell zunehmenden Mengen an fluktuierendem Ökostrom drohen das gesamte Übertragungsnetz Europas zu destabilisieren.

Quelle: www.manager-magazin.de vom 20.08.13

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"Pausenloser Stromimport, Netze nervös"

Der mit dem Geld deutscher Steuerzahler subventionierte Ausbau von Wind- und Photovoltaik-Kraftwerken in Deutschland macht den Betrieb thermischer Kraftwerke in Österreich unrentabel und bringt auch den Übertragungsnetzbetreiber APG (Austrian Power Grid) zunehmend in Bedrängnis.

Quelle: Tiroler Tageszeitung vom 21.08.13

 

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Abschaltung einer Reihe von unrentablen Kraftwerke

Kapazitäten müssen vom Netz. Das gilt besonders für ältere Anlagen. 3100 Megawatt sollen bei RWE stillgelegt werden, erklärte das Unternehmen am Mittwoch. Konkurrent Eon hatte bereits angekündigt, Kapazitäten bis zu 11 000 Megawatt vom Netz zu nehmen.

Quelle: www.heise.de vom 15.08.13

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"Netze im Stress"

„Der immer raschere Zuwachs der volatilen erneuerbaren Energien stellt nicht nur die österreichischen, sondern auch die europäischen Netze täglich vor neue Herausforderungen“, betonte deshalb Barbara Schmidt, Generalsekretärin von Oesterreichs Energie, im Rahmen eines Hintergrundgesprächs der Interessensvertretung. Und sie ergänzte: „Die Netze haben heute Aufgaben zu bewältigen, die sich noch vor einigen Jahren niemand hätte vorstellen können.“

Quelle: Fachmagazin Oesterreichs Energie vom Mai 2013

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Sichere Schweizer Städte 2025 - Schlussbericht

Auch einzelne technikbedingte Gefährdungen gewinnen an Relevanz. Die Abhängigkeit der gesamten Schweizer Bevölkerung von einer unterbrechungsfreien Stromversorgung sowie von einer funktionierenden und möglichst störungsfreien Informations- und Kommunikationsstruktur nimmt zu. Die zunehmende Komplexität dieser Netze und deren teilweise mangelnder Unterhalt erhöhen ihre Verwundbarkeit und damit die Häufigkeit von Ausfällen.

Quelle: Sichere Schweizer Städte 2025 - Schlussbericht

 

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"Verbund tritt auf die Notbremse"

Aufnahmestopp für neue Mitarbeiter, jede zweite Investition verschoben, Kraftwerke vor dem Aus. Der Stromkonzern muss Kosten reduzieren

Quelle: Die Presse vom 31.07.13

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"Die Angst vor dem Blackout"

Die Sorge vor dem Stromkollaps dient den Konzernen. Manches deutet darauf hin, dass sie deshalb nicht weniger berechtigt ist.

Das deutsche Stromnetz ist heute nur auf den ersten Blick so stabil wie vor einigen Jahren. Zwar zeigt die Statistik der Bundesnetzagentur, dass große Ausfälle nach wie vor sehr selten sind. Den Daten zufolge haben die Deutschen im Jahr 2011 im Schnitt nur für 15,3 Minuten auf Strom verzichten müssen - rund sechs Minuten weniger als fünf Jahre zuvor. Die Statistik aber hat einen blinden Fleck: Kurze Ausfälle für wenige Sekunden oder Spannungsschwankungen für die Dauer von Millisekunden sind bei der Netzagentur nicht erfasst. Erst ein dreiminütiger Stromausfall ist für die Regulierungsbehörde ein Stromausfall.

Quelle: www.wallstreetjournal.de vom 16.06.13

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Blackout-Ratgeber des NÖ-ZSV

Blackout ist die Bezeichnung für einen länger andauernden überregionalen Stromausfall. Ursachen können extreme Wettererscheinungen, technische Gebrechen oder auch menschliches Fehlverhalten sein. Sabotage oder terroristische Übergriffen können nicht ausgeschlossen werden.
Der Niederösterreichische Zivilschutzverband hat dieses aktuelle Thema aufgegriffen und einen eigenen Ratgeber zum Thema "Blackout" vorgestellt. 

Quelle: www.zivilschutzverband.at  vom 10.06.13

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"Wenn nicht nur das Licht ausgeht"

Ohne Strom wären die westlichen Industriegesellschaften nicht denkbar. Diese wichtigste aller Energieformen ist die Lebensader der modernen Welt, aber auch ihre Achillesverse. Denn großflächige und lang andauernde Leistungsunterbrechungen hätten katastrophale Auswirkungen auf nahezu sämtliche Lebens- und Arbeitsbereiche.

Obwohl das Gefährdungspotenzial aufgrund der zunehmenden Abhängigkeit von einer funktionierenden Stromversorgung in den zurückliegenden Jahrzehnten exponentiell gestiegen sei, stände die Möglichkeit von Totalausfällen nicht immer im Vordergrund der Szenarien der Krisenvorsorge, so Stefan Mikus. Dabei gibt es kaum eine Vorsorgeoption, die wichtiger wäre.

Quelle: Fachartikel aus PROTECTOR 06/2013, S. 68 bis S. 69 vom 10.06.13

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"Deutschland entkam nur knapp dem Strom-Blackout"

Ein Bericht der Bundesnetzagentur an ihren politischen Beirat enthüllt, wie wackelig es mittlerweile um die Energiesicherheit bestellt ist. Ende März sei es nur mit starken Eingriffen in den Kraftwerksbetrieb gelungen, einen Blackout abzuwenden.

Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 31.05.13

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„Langanhaltender Stromausfall“

Auch andere setzen sich mit dem Thema "Blackout" auseinander, etwa der Bayrische Verband für Sicherheit in der Wirtschaft e.V. mit der Informationsveranstaltung „Langanhaltender Stromausfall“ oder das 1. SIMEDIA Sicherheitsforum Österreich. Auch die IKT-Sicherheitskonferenz des BMLVS wird sich im November in Linz mit diesem Thema befassen.

Was passiert im Fall eines Total-Blackouts?

Wie sind die Österreichischen Behörden vorbereitet? Welche Krisenszenarien gibt es? ATV Die Reportage hat bei öffentlichen Stellen und privaten Firmen nachgefragt und herausgefunden, ob Supermärkte, Bankomaten, Gesundheitsversorgung und Information im Falle eines Katastrophenalarms gewährleistet sind - und ab wann der Bürger für sich selbst verantwortlich ist.

Quelle: ATV vom 20.05.13

Eine empfehlenswerte Reportage, um ein Bild zu bekommen, was ein solches Szenario bedeuten könnte.

Stromnetz außer Kontrolle

Hackerangriff oder Softwarefehler? Eine Computerpanne hat das Steuerungssystem der heimischen Stromnetze am Wochenende lahmgelegt – und niemand hat es bemerkt.

Quelle: Die Presse online vom 07.05.13

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Stromversorgung & Blackout - April 2013

Komplexität unterschätzt 

Darauf, dass man die ganze Komplexität der Energiewende unterschätzt habe, verwies Hubert Landinger, Energieexperte der Ludwig-Bölkow-Systemtechnik und Mitglied der Taskforce Energiespeicherung der Energietechnischen Gesellschaft im VDE. Man habe in Deutschland inzwischen zwar die Notwendigkeit des Netzausbaus erkannt, dafür aber bisher der Speicherproblematik nicht die nötige Aufmerksamkeit geschenkt. „Aber je höher der Anteil der Erneuerbaren Energien am Strommix wird, desto virulenter wird dieses Thema“, warnte Landinger. Künftige Förderungen müssten daher verstärkt in diese Richtung gelenkt werden. Eine zukunftsträchtige technische Lösung, überschüssige erneuerbare Energie unterzubringen, sieht er in der Produktion von Wasserstoff über Elektrolyse und der Erzeugung von Methan aus diesem Wasserstoff und CO2. Diese Technologie werde künftig auch zu einer zunehmenden Vernetzung der Energieformen von Wärmemarkt, Elektrizität und Transport führen.

Quelle: OE Trendforum: Energiewende darf Stromkunden nicht überfordern

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Leitfaden zur Bewältigung eines lange anhaltenden Stromausfalls

Experten der HiSolutions AG veröffentlichen einen Leitfaden zur Bewältigung eines lange anhaltenden Stromausfalls.

Wie der Stromausfall in München am 15.11.2012 erneut gezeigt hat, stellen Stromausfälle viele Unternehmen vor krisenhafte Herausforderungen. Experten für Krisenmanagement der HiSolutions AG haben deshalb einen Leitfaden zur Bewältigung eines lang anhaltenden Stromausfalls erstellt. Der Leitfaden richtet sich gerade auch an kleine und mittelständische Unternehmen, die bislang über keine Notfall- und Krisenorganisation verfügen.
Er dient somit den Unternehmensverantwortlichen zur Unterstützung beim Management oder der Bewältigung eines sich kritisch entwickelnden und lang anhaltenden Stromausfalls. Er beschreibt die Rollen und Verantwortlichkeiten sowie Maßnahmen in Form von Checklisten zur Unterstützung bei der Vorsorge und Bewältigung.

Quelle: www.hisolutions.com; Der Leidfaden 

Stromversorgung & Blackout - März 2013

Netzstabilität - Das Frequenzproblem

Bei der Formulierung der Anschlussrichtlinien für Eigenerzeugungsanlagen war deren dynamisches Wachstum, allen voran der Photovoltaik, nicht abzusehen. Inzwischen sind dadurch Netzstabilität und damit die Versorgungssicherheit gefährdet. Die Ursache liegt in der bis 2011 üblichen Einstellung des Überfrequenzschutzes: Bei Erreichen einer Netzfrequenz von 50,2 Hz würden schlagartig viele Gigawatt auf einmal abgeschaltet - mit fatalen Folgen: Im Extremfall droht ein europaweiter Blackout.

 Quelle: all-electronics.de vom 01.03.13

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Stromversorgung & Blackout - Februar 2013

Düstere Aussichten. Wenn der Strom ausfällt.

Der Gedanke mag zuerst etwas Heimeliges haben: Stromausfall - das bedeutet: Kerzenscheinromantik, Gruselgeschichten, gemütliches Beisammensitzen ohne Fernseher und hoffen, dass die Ursache bald behoben ist.

Was aber, wenn nicht nur in einem Haus oder einer Straße der Strom ausfällt? Was passiert, wenn eine ganze Stadt ohne Elektrizität auskommen muss? Wenn der Strom vielleicht sogar österreichweit ausfällt oder in weiten Teilen Europas, wie im Jahr 2006?

Wie ist die Situation in Österreich? Wer befasst sich mit der Möglichkeit eines großflächigen Stromausfalls? Wie sehen die Pläne für den Notfall aus? 

 Quelle: Ö1 - Moment am Sonntag vom 03.02.13

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Stromversorgung & Blackout - Jänner 2013

Behörden, Bürger und Firmen sind zu schlecht auf Stromausfälle vorbereitet, warnen Experten.

Quelle: www.tagesspiegel.de vom 22.01.13

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"Ein Blackout ist auch in Österreich jederzeit möglich."

Gerade jetzt im Winter stehen die Stromversorger vor besonderen Herausforderungen, denn in dieser Jahreszeit gibt es große Schwankungen im Stromnetz. Diese müssen ständig ausgeglichen werden. Gelingt das nicht, droht ein totaler Stromausfall, ein Blackout. Das ist auch in Österreich nicht ganz ausgeschlossen.

Quelle: Ö1 vom 12.01.13

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Stromnetze: Die indische Lektion

"Auch wenn viele den Mega-Blackout in Indien auf dessen chaotische Wirtschaft zurückführen: Falsche Regulierung, mangelnde Investitionen und immer komplexere Netze könnten bald auch in anderen Teilen der Welt das Licht ausgehen lassen.

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Blackout Deutschland - die Revolution im Stromnetz

Wann immer wir ihn brauchen, ist er für uns da: Wir drücken auf einen Schalter und schon fließt der Strom. Trotzdem ist unser heutiges Stromsystem anfällig für Störungen;

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Blackout

Die Gesellschaft hat in den vergangenen Jahrzehnten fast ihren gesamten Wohlstand auf den Energieträger Strom aufgebaut. Weite Teile der lebenswichtigen, strategischen Infrastruktur

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Allianz Studie: Gefahr durch Stromausfälle wächst

Unternehmen müssen weltweit, so auch in Österreich, künftig mit häufigeren und umfassenderen Stromausfällen rechnen

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