Smart Home: Neujahrs-Bug lässt Kunden bibbern

Die smarten Thermostate der Google-Tochter Nest haben einen kleinen Bug und gehen offline. Kleine Nebenwirkung: Sie überwachen dann auch die Raumtemperatur nicht mehr.

Quelle: heise.de

Wenn der Winter kommt und das Smart Home einen Bug hat, könnte es frostig werden. Das mussten Kunden der Google-Tochter Nest erleben, deren smarte Thermostate nach einem fehlerhaften Softwareupdate sich nicht mehr mit dem Netz verbinden konnten und den Dienst einstellten. Offenbar handelt es sich um einen Fehler in der Softwareversion 5.1.3, die seit Mitte Dezember zur Verfügung steht. Die Auswirkungen zeigten sich erst nach dem Jahreswechsel.

 

Im Januar seien die Nest-Geräte – neben Thermostaten auch Rauchmelder und Sicherheitskameras – dann offline gegangen. Inzwischen empfiehlt das Unternehmen eine recht umständliche Prozedur, die Abhilfe schaffen soll. 

Wenn in einem durchautomatisierten Heim die Technik spinnt, steht der Bewohner im schlimmsten Fall hilflos da – oder vor der Tür, weil er gar nicht erst reinkommt. 

 

 Schöne neue bunte Welt ...