Hacken für den guten Zweck

Daniel Marth – Mitglied des Siegerteams des Vorjahres – erklärt den Sinn der Veranstaltung, was für ihn persönlich die größte Herausforderung war und was die Sieger des Bewerbs erwartet.

Quelle: www.businessit.at

 

Cyber Security Challenge - das klingt zuerst einmal spannend und trotzdem kann man sich recht wenig darunter vorstellen. Können Sie den Bewerb kurz beschreiben?
Bei der Cyber Security Challenge versuchen Schüler und Studenten anspruchsvolle Aufgaben aus dem Bereich der ITSicherheit zu lösen und dabei schneller als das andere Team zu sein. 

Was ist der große Reiz an der Cyber Security Challenge?
Mir gefällt es, dass man die Möglichkeit erhält, mit vielen verschiedenen Menschen zusammenzuarbeiten. Außerdem kann man sich bei einer derartigen Veranstaltung auch gut präsentieren. Der Bewerb findet immer im Zuge der IKTKonferenz statt, bei der viele Firmen aus der Branche anwesend sind. Das ist natürlich eine gute Möglichkeit, um Kontakte zu knüpfen. Die Top 25 der Schüler und auch der Studenten qualifizieren sich nämlich für das Center of Excellence. Dort erhält man Einladungen zu Events an Fachhochschulen und Universitäten und zahlreiche Chancen, um sich mit den Vertretern der österreichischen Sicherheitsindustrie zu vernetzen.

 

Die Cyber Security Austria (CSA) führte 2014 bereits zum dritten Mal die „Cyber Security Challenge – VERBOTEN GUT“ in Österreich durch, eine Rekrutierung von jungen IT-Security-Talenten.

Neben Schülern sind auch Studenten zum Bewerb zugelassen.

Die Challenge wird im Hacking-Lab durchgeführt, einem Internet-Sicherheitslabor, das sich zur Rekrutierung von qualifizierten Personen eignet und welches im Rahmen der Swiss Cyber Storm Konferenzreihe von der Compass Security AG entwickelt wurde. 

Mehr dazu auf www.verbotengut.at