Kreditkartennummern und das Passwort 1234

Hersteller von vernetzten Geräten gehen sorglos mit deren Sicherheit um. Kaputte Webinterfaces, überflüssige Kreditkarteninformationen und zu einfache Passwörter wie 1234 machen viele Geräte angreifbar.

Nur zehn der populärsten vernetzten Geräte wurden untersucht, doch durchschnittlich hatte jedes 25 Schwachstellen. 

Quelle: www.golem.de vom 30.07.14

 

Mangelnde Verschlüsselung in Kombination mit überflüssigen privaten Informationen, schwache Passwörter und fehlerhafte Benutzerschnittstellen könnten Geräte der Kategorie "Internet of Things" zu einem großen Sicherheitsrisiko werden lassen, mahnt die Studie.

Laut Studie soll es sich aber um diverse Geräte gehandelt haben, etwa Webcams, Alarmanlagen, Türschlösser, Sprinkleranlagen oder Waagen, die allesamt über eigene Clouds aus dem Internet erreichbar sind.

Laut dem Marktforschungsinstitut Gartner sollen bis 2020 etwa 26 Milliarden Geräte weltweit mit Bluetooth, WLAN oder sonstigen Netzwerkverbindungen ausgestattet werden.

Offensichtlich müssen erst Dinge richtig schief gehen, bevor auf die zunehmende Verwundbarkeit reagiert wird. Das erschreckende dabei ist, dass nicht einmal minimalste Sicherheitsanforderungen erfüllt,  geschweige den die zunehmenden systemischen Risiken erfasst, werden.