Den nationalen Strategien zur Cyberverteidigung mangelt es an öffentlichem Vertrauen

"Die gerade veröffentlichten Ergebnisse einer von Defence IQ  durchgeführten Umfrage zeigen, dass nur 35 % der Öffentlichkeit Vertrauen in die Cyber-Verteidigungsstrategien ihrer nationalen Regierungen haben. (...) Zu den entscheidenden Highlights der Studie gehört die Entdeckung, dass die am meisten gefürchtete Cyberbedrohung ein potenzieller Fremdangriff auf den Staat ist, während Hacker-Aktivitäten und  Terrorismus derzeit eher nicht als glaubwürdige Risiken für die nationale Sicherheit innerhalb des Cyberspace gelten. Indessen gibt die Mehrheit der Befragten an, im vergangenen Jahr von drei oder mehr Cyberattacken bedroht worden zu sein. Den vollständigen Bericht finden Sie hier: http://bit.ly/PtiTTI."

Quelle: APA/OTS vom 31.08.12