Autos fehlt Schutz vor Hackern

"Sicherheitsexperten bezeichnen das Auto längst zum "Computer auf Rädern", aus offensichtlichem Grund: "100 kleine Computer stecken in modernen Autos der Oberklasse, in Durchschnittswagen rund 60 bis 80", erklärt Nils Pohl vom Lehrstuhl Integrierte Systeme der Ruhr-Universität Bochum 

(...) Sicherheitsexperten sehen die Gefahr von Querinfektionen allerdings weniger optimistisch, nicht zuletzt deshalb, da das Smartphone immer mehr mit dem Fahrzeug verbunden wird und sogar WiFi-Hotspots den Komfort der Insassen heben sollen. 

(...) 'Die Autohersteller setzen neue Technik nur deshalb ein, weil es möglich ist, ohne die potenziellen Risiken zu verstehen', warnt US-Sicherheitsexperte Joe Grand."

Quelle: pressetext vom 21.08.12

Zwischenfälle wie beim Twin City Liner sind daher wohl nur eine Frage der Zeit.