res publica - Sicherheit geht uns alle an!


 

Cyber Security Austria (CSA)

ist ein gemeinnütziger, unabhängiger und überparteilicher Verein mit dem Ziel, Sicherheits-Querschnittthemen im Bereich der IT-/Cyber-Sicherheit von Kritischen/Strategischen Infrastrukturen in Österreich zu adressieren. Durch Publikationen, Vorträge und Projektmitarbeiten wird vorhandenes Wissen vernetzt und das Bewusstsein über unsere Abhängigkeiten geschärft. Folder Cyber Security Austria zum Download

 

Austria Cyber Security Challenge

2012 wurde die Austria Cyber Security Challenge (ACSC) ins Leben gerufen (www.verbotengut.at), welche sich auf Initiative der CSA mittlerweile auch zu einer großen European Cyber Security Challenge (ECSC) weiterentwickelt hat (www.europeancybersecuritychallenge.eu).

 

AUSTRIA and EUROPEAN CYBER SECURITY CHALLENGE 2019

Fürstenfeld / Steiermark
1. - 3. Oktober 2019

Heuer wird es bereits zum zweiten Mal eine offene Klasse für alle, die älter als 25 Jahre sind (STICHTAG 31.12.2019) geben. 
Für die Staatsmeisterschaft gibt es KEIN Alterslimit und es spielt auch keine Rolle, ob jemand noch im Ausbildungsweg oder schon im Berufsleben steht – sie steht ALLEN Interessierten Personen offen.


Die Teilnehmer der Staatsmeisterschaft spielen ihre eigene Quali am HackingLab (Anfang Mai bis Ende August) parallel zu ACSC, wo die besten 10 Schüler und die besten 10 Studenten Österreichs ermittelt werden.

Es werden teilweise Aufgaben aus der Studenten Qualifikation des HackingLabs bereit gestellt,  aber auch schwierigere Aufgaben,  die nur hier gespielt werden können bzw. bewältigt werden müssen.

Die 5 Besten der Qualifikation werden zum Finale nach Fürstenfeld/Steiermark eingeladen, um vom 1. - 3. Oktober im Rahmen der IKT-Sicherheitskonferenz des BMLVS und des Finales der ACSC 2019 den Österreichischen Staatsmeister zu ermitteln.

Die jeweiligen Sieger der Austrian Cyber Security Challenge nahmen seit 2013 automatisch als "Team Austria" an der Europameisterschaft teil - der European Cyber Security Challenge (ECSC). Das Europäische Finale findet dieses Jahr 9. - 11. Oktober in Bucarest statt.


Strategische Infrastrukturen 

Unser modernes Leben wäre ohne die umfassenden Infrastrukturen, die wir im Alltag kaum wahrnehmen, nicht vorstellbar. Oftmals nehmen wir das als völlig selbstverständlich war und denken gar nicht viel darüber nach. In Wirklichkeit wird aber sehr viel Aufwand betrieben, damit diese auch so reibungslos funktionieren, wie wir das gewohnt sind. Diese Infrastrukturen, wie etwa die Wasser- und Energieversorgung, Telekommunikation und Internet, Finanzwesen, Gesundheitsversorgung, Lebensmittelversorgung, usw. werden daher auch als Strategische oder Kritische Infrastrukturen bezeichnet. In den letzten Jahren sind vor allem durch die zunehmende technische (IT-)Vernetzung die wechselseitigen Abhängigkeiten und damit auch Verwundbarkeiten gestiegen. Umso wichtiger ist daher die Adressierung der steigenden Cyber-Herausforderungen aber auch die Notwendigkeit, sich nicht nur mit dem Thema "Schutz und die Verhinderung von Zwischenfällen" zu beschäftigen, sondern auch mit möglichen Ausfallsszenarien. Denn es gibt nirgends eine 100-prozentige Sicherheit. Daher muss eine robuste Gesellschaft auch in der Lage sein, mit größeren Ausfällen umgehen zu können.

Hohe wechselseitige Abhängigkeiten und Verwundbarkeiten

Diese Übersichtsgrafik soll die oft wenig bewussten Zusammenhänge und Abhängigkeiten von Kritischen Infrastrukturen verdeutlichen, vor allem auch, dass es nicht nur um Infrastrukturen geht, sondern um unsere persönliche Abhängigkeit von diesen. Sie können die Grafik auch in einer höheren Auflösung herunterladen und weiterverwenden. 

Klicken Sie bitte auf das Bild, um zu weiteren Hintergrundinformationen zu gelangen.

Kritische Infrastrukturen